Gemeindevertretersitzung am 15.3.2016

Diese Sitzung war durch unsere Bürgerinnen und Bürger zahlreich besucht worden. Anlass war hier wohl die vorher bekanntgemachte Thematik zur den zu fassenden Beschlüssen durch die Gemeindevertretung. Hier ging es u.a. um 17 Tagesordnungspunkte, welche Bauplanmaßnahmen betrafen, allein 3 Beschlüsse zum Ausbau der Straße Utecht-Campow.

Infolge neuer, kurzfristig erhaltener Informationen durch den Landkreis wurden ca. 7 Tagesordnungspunkte vertagt, um diese neuen Informationen in ihrer Gesamtheit neu zu bewerten..

Das Interessante dabei war, wie viele Meinungen unserer Gemeindemitgliederinnen und -mitglieder in der Einwohnerfragestunde und unter Verschiedenes gehört wurden und mehrmals festgestellt wurde, dass die Problematik von Vorlagen und Beschlüssen doch rechtzeitig vorher, unseren Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt werden sollte. Das dies nicht in jedem Fall möglich sein muss und kann, gebietet sich von selbst, weil wir unsere Gemeindevertreter mal gewählt haben und diese für uns und in unserer aller Interesse arbeiten, so Frau Schneider in ihren Ausführungen.

Herr Spiewack, unser Bürgermeister betonte aber auch, dass in Vorbereitung und Durchführung von Maßnahmen, welche unsere Gemeindemitgliederinnen und -mitglieder direkt betreffen, immer wieder das Gespräch mit den Betreffenden gesucht wird. Das gebietet sich von selbst, wir sind für die Bürger da und nicht umgekehrt, so seine Worte.

Zu erwähnen sei hier noch, dass der Gemeinderat mehrheitlich dafür gestimmt hat, dass es in Zukunft keinen Bauausschuss mehr geben wird, also nun die Gemeinderatsmitgliederin und -mitglieder im Vorfeld der zu fassenden Bauangelegenheitsbeschlüsse hier umfassenderer mit eingebunden werden. In altbewährter Weise werden kompetente und interessierte Bürger im Vorfeld von zu fassenden Entscheidungen weiterhin in bestimmte Problematiken eingebunden.

Die Informationen zum neu zu schaffenden Fußweg in Utecht und zur neu anzulegenden Straße zwischen Utecht und Campow, sowie zur besseren Internetanbindung, waren ebenfalls sehr interessant.

Im Angesicht der Vielzahl von abzuarbeitenden Thematiken, nicht nur an diesem Abend, sondern über die gesamte Wahlperiode hinweg, sollten wir unseren Volksvertretern dankbar sein, denn diese Arbeit erfüllen sie ehrenamtlich und uneigennützig, für uns und unser aller Wohl.

Mle